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Clima y Geografía de chile

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 Chile befindet sich zwischen zwei großen Naturkräften. Im Westen der Pazifische Ozean und im Osten die Andenkordillere mit ihren hohen Gipfeln. Das Land befindet sich am süd-westlichen Rand Südamerikas und grenzt im Norden an Peru, im Nord-Osten an Bolivien und im Osten an Argentinien. Mit einer Festlandoberfläche von 756096 Quadratkilometrn ist Chile das siebtgrößte Land Südamerikas.

Das auf dem Kontinent liegende Territorium Chiles reicht vom 17° 30' bis zum 56° 30´ südlicher Breite, wobei es im Andenhochland beginnt, die Atakamawüste umfasst und sich bis zu den in Feuerland gelegenen südlichsten Inseln der Welt erstreckt.

Auf der Landkarte sieht Chile wie ein schmaler, in die Länge gezogener Landstreifen aus, der über 4 Tausend Kilometer lang, und im Durchschnitt 177 km breit ist. Im nördlichen Gebiet dominieren die Hochebene der Anden und trockene Steppenlandschaft, wobei die Atakamawüste, eine der trockensten der Welt, hervorsteht. In der Zentralzone machen die Bergketten der Küsten- und der Andenkordillere, welche die chilenische Geographie bestimmen, Platz für eine Folge von Tälern, die von wasserreichen Flüssen durchzogen werden und in denen Landwirtschaft eine entscheidene Rolle spielt. Zwischen dem 38° und dem 41° südlicher Breite befindet sich die südliche Zone Chiles, ein Gebiet mit großen Seen, immergrünen Wäldern und schneebedeckten Vulkanen. Das südlich des 41° Breitengrades beginnende Patagonien verfügt dagegen über eine Landschaft, in der sich hunderte von Inseln mit einem von Fjorden, Kanälen und großen Gletschern unterbrochenen Festland abwechseln. In der Region gibt es wichtige, die Ozeane verbindene Wasserrouten wie die Magellanstraße, den Beagle-Kanal und die Drake-Passage.

Aufgrund seiner landschaftlichen Gestalt, verfügt Chile über eine mehr als 4000 km lange Meeresküste, an deren Ufern man sowohl weitläufige Sandstrände wie auch ins Meer abstürzende Steilküste vorfindet. Im Westen verläuft parallel zum Pazifik die Andenkordillere, welche mit dem Vulkan „Ojos del Salado" (6893 m), dem schneebedeckten „Tres Cruces" (6739 m) und dem Berg „Tupungato" (6635 m) einige der höchsten Gipfel der Bergkette überhaupt aufweist.

Unser Klima

Aufgrund seiner enormen Längsausdehnung verfügt Chile über mehere sich unterscheidene Klimata. Eine entscheidene Rolle spielen die geographische Lage in Bezug auf Hochdruckgebiete, die Präsenz polarer Luftmassen und der Meereseinfluß, welche das Klima Chiles neben Faktoren wie Breiten- und Höhenlagen, sowie Oberflächenstruktur des Landes bestimmen.

In der Zentralzone unterbinden die Erhöhungen der Küstenkordillere eine Ausweitung des vom Meer bestimmten Klima, und die durch die Andenkordillere geformte Wand, blockiert die Einflüsse vom kontinentalen Festland. Die Präsenz des Meeres hat entlang des Landes ein überwiegend mediterranes Klima mit gemäßigten Temperaturen und deutlichen Temperaturunterschieden zwischen den nächtlichen Tiefstwerten und den Tageshöchstwerten zur Folge, wobei sich Küstennebel und frische Winde bilden, eine Tatsache, die vom kalten Humboldt-Strom auf noch entschiedenere Weise bestimmt wird.

Die südliche Zone zeichnet sich durch höhere Feuchtigkeit, mehr Niederschläge und geringere Temperaturen aus, wogegen die nördlichen Zonen vom Wüstenklima, mit Trockenheit, heißen Tagen und kalten Nächten gekennzeichnet sind.

Die unterschiedlichen Klimazonen können an der Niederschlagsfrequenz abgelesen werden, welche deutlich intensiver wird, je weiter man nach Süden gelangt. Der Beginn der Regenzeit variiert dabei je nach Region. Im Hochland der Anden fällt Regen im Sommer, wogegen er von der Zentralzone bis Patagonien verstärkt im Winter auftritt.

Ähnlich verhält es sich mit den Höchst- und Tiefstwerten der Temperatur, welche im Norden und der Zentralzone wärmer sind und nach Süden hin absinken. Die vier Jahreszeiten sind in Chile gut ausgeprägt, wobei - unter gleichzeitiger Beachtung der Breitenlage einzelner Städte des Landes – die wärmste Zeit zwischen den Monaten Oktober und April, und die kälteste zwischen Mai und September liegt.

Das Klima der einzelnen Zonen

Der vom nördlichen Rand zum 30° südlicher Breite, und der Stadt Arica bis Vallenar reichende Große Norden, zeichnet sich durch sein Wüstenklima aus, welches seinen maximalen Ausdruck in der Atacamawüste und ihrer extremen Trockenheit erfährt. In Abhängigkeit zur geographischen Lage gibt es drei Varianten der Wüste: Die küstenahe, die eigentliche (im Landesinneren gelegene) und die des Andenhochlandes. Im Allgemeinen gibt es fast keine Niederschläge, wenn man von den manchmal während des Sommers durch den Effekt des „altiplanischen Winter" im Andenhochland verursachten, und den äußerst selten in den Küstenorten vorkommenden absieht. Entlang der Küste schwanken die Temperaturen zwischen 15° und 25°C. In den Wüstengebieten des Landesinneren sind die Bedingungen extremer. Am Tag können die Temperaturen Werte von 30° bis 50°C erreichen und in der Nacht macht sich die Kälte bei 0° bis einschließlich -15°C bemerkbar.

Der sich vom 26° bis 33° südlicher Breite erstreckende und von der Stadt Vallenar bis Illapel reichende Kleine Süden, charakterisiert sich durch ein warmes, halbtrockenes Steppenklima, welches den Übergang vom Wüstenklima des Nordens zu den kälteren Klimazonen des Südens markiert, und über unregelmäßige, sich vor allem in der Winterzeit konzentrierende Niederschläge verfügt. Am Küstenstreifen der Region Coquimbo weist das steppenartige Klima im Vergleich zum Großen Norden einen Zuchwachs der Niederschläge auf, wobei hohe Luftfeuchtigkeit besteht, die sich als Nebel (Camanchaca) und Nieselregen manifestiert. In der Küstenstadt La Serena herrscht eine Jahres-Durchschnittstemperatur von 14,7°C und in den Tälern des Landesinneren zeichnet sich das Klima durch geringere Luftfeuchtigkeit, sowie eine höhere Durchschnittstemperatur von 19° bis 20°C aus.

Die zwischen dem 33° und dem 37° südlicher Breite, sowie den Städten Illapel und Los Angeles liegende Zentralzone, weist ein mediterranes Klima auf. In diesen Breiten des Landes sind die klimatischen Bedingungen gemäßigt, wobei sich die größere Menge an Niederschlägen auch auf weitere Zeitspannen verteilt, jedoch ebenfalls hauptsächlich in den Wintermonaten vorkommen. Im Sommer ist das Klima trocken und gemäßigt. In allen Städten dieser Zone sind die Jahreszeiten klar differenziert, wobei die kalte Jahreszeit zwischen Mai und September liegt und die wärmere von Oktober bis April andauert. In den Küstengebieten sind die Variationen weniger ausgeprägt. Wogegen in den Städten des Landesinneren wie Santiago, Los Andes oder Rancagua, besonders im Winter die Temperaturunterschiede bei einem Durschnittswert von 8°C eine größere Bandbreite aufweisen. Im Sommer betragen die Temperaturen im Durschnitt 20°C, obwohl Höchstwerte von über 32°C erreicht werden.

Die Zones des Südens erstreckt sich vom 37° bis zum 41° südlicher Breite und umfasst das Gebiet von der Stadt Los Angeles bis zur Inselgruppe Chiloé. Das Klima der Regionen des Südens ist an der Küste und auf den Inseln gemäßigt und regnerisch, bei häufigen Niederschlägen und gemäßigt bis frischen Temperaturen, was den Übergang zwischen dem Klima der Zentralzone und dem Patagoniens darstellt. In Städten wie Concepción und Valdivia fallen durchschnittlich 2600 mm Regen pro Jahr, und je weiter man in den Süden des Landes voranschreitet, desto deutlicher tritt die Kälte und die durch die Nähe zum Pazifischen Ozean und dessen Meersklima bedingte Feuchtigkeit hervor. In Concepción beträgt die Durchschnittstemperatur im Sommer 17°C, bei geringen Niederschlägen, welche zwischen Mai und August zunehmen. Temuco, Valdivia und Osorno sind an Regen reiche Städte, die noch unter dem Einfluß des mediterranen Klimas liegen. Auf Chiloé gibt es Gegenden mit über 4000 mm Niederschlag im Jahr und die Bereiche der Andenkordillere zeichnen sich durch sehr niedrige Temperaturen, sowie reichlichen Schneefall im Winter aus.

Das Nördliche Patagonien erstreckt sich vom 41° bis zum 46° 30´ südlicher Breite und reicht von der Stadt Puerto Montt in etwa bis zur Ortschaft Cochrane. Aufgrund seiner weitreichenden Ausdehnung weist das Gebiet bedeutende klimatische Variationen auf, welche wesentlich von der Erdoberflächenstruktur, dem Meer und den Winden beeinflußt werden. Im Bereich der Carretera Austral oder der Region von Aysén herrscht ein Meeresklima mit niedrigen Temperaturen, häufigen Niederschlägen, kräftigen Winden und hoher Luftfeuchtigkeit. Die Eigenschaften der Oberflächenstruktur des Gebietes verursachen Klimaunterschiede zwischen dem westlichen Bereich, der sich aus Inseln und Inselgruppen zusammensetzt, und dem östlichen, von der Andenkordillere Patagoniens dominierten Sektor, wo das niederschlagsärmere und kältere Klima der Tundra vorherrscht. Hier liegt die Durchschnittstemperatur im nördlichen Bereich bei 7°C, in östlicher Richtung dominiert die Kälte der Steppen, bei geringeren Niederschlägen, starken Winden und Schneefall im Winter.


 

Historia y novedades en Chile

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