• Deutsch
  • Español
  • English
  • Português
  • French
Chinese ( 中文)

Cómo somos los chilenos

https://chile.travel/components/com_gk2_photoslide/images/thumbm/475546rescate_minero.jpg https://chile.travel/components/com_gk2_photoslide/images/thumbm/368660araucana.jpg https://chile.travel/components/com_gk2_photoslide/images/thumbm/230141pascuense.jpg https://chile.travel/components/com_gk2_photoslide/images/thumbm/338933Huasos_Chilenos.jpg https://chile.travel/components/com_gk2_photoslide/images/thumbm/637192nortino.jpg https://chile.travel/components/com_gk2_photoslide/images/thumbm/563228Don_Juan_Patagonia.jpg https://chile.travel/components/com_gk2_photoslide/images/thumbm/607562compras_chile.jpg
E-mail
ShareCompartir

Laut Daten der Weltbank umfasst die Bevölkerung Chiles 16 970 265 Personen, die sich in einem Territorium verteilen, welches im September 2010 seine 200 jährige Unabhängigkeit feierte.

Die Chilenen des 21. Jahrhunderts sind das Resultat der Vermischung zwischen den spanischen Eroberern und den in diesen Teilen des Kontinents angesiedelten einheimischen Völkern. 93,4% der Bevölkerung sind Mestizen und/oder Kreolen, wogegen sich 6,6% als den Völkern der Ureinwohner zugehörig erklären.

Die Einwohner stammen im Wesentlichen von der älteren spanischen Einwanderung und der zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert stattgefundenen Zuwanderung aus Europa und der Vermischung mit den Völkern der Mapuche und Aymara, welche die hauptsächliche Urbevölkerung des nationalen Territoriums ausmachten, ab.

Der Großteil der Bevölkerung verteilt sich in der Zentralzone des Landes mit urbanen Zentren wie Santiago, Concepción, Temuco und Valparaíso, wobei die meisten Chilenen in der Rohstoffverarbeitung in Bereichen wie dem Bergbau, der Landwirtschaft, der Agroindustrie und dem Fischfang beschäftigt sind. Ein weiterer entscheidener wirtschaftlicher Sektor ist der Tourismus, der seit der Rückkehr zur Demokratie dauerhaft angestiegen ist. Chile hat ein jährliches Prokopf-Inlandsprodukt von 14.992 US-$.

Chile hat eine demokratisch gewählte Regierung, wobei in regelmäßigen Vier-Jahres Abständen ein neuer Präsident, die zentrale Figur der ausführenden Gewalt, sowie die Senatoren und die Abgeordneten des Parlaments, die Repräsentanten der gesetzgebenden Gewalt, gewählt werden. Seit 1989 wurden die demokratischen Verfahren nach 17 Jahren Militärregierung zurückerobert und eine republikanische Tradition, die fast 200 Jahre ohne Unterbrechung Bestand hatte, wieder aufgenommen.

Die Chilenen gehen im Durschnitt zehn Jahre zur Schule und der Anteil an Analphabeten gehört mit 3,9% der Bevölkerung, die weder Lesen noch Schreiben können, zu den niedrigsten des Kontinents. Im Gegensatz dazu kann Chile zwei Literatur-Nobelpreisträger vorweisen, Gabriela Mistral und Pablo Neruda. Im Hinblick auf die Gesundheit liegt die durchschnittliche Lebenserwatung bei 79 Jahren und die Raten für Kindersterblichkeit (7,9%) und Unterernährung sind niedrig.

So viel zu den Ziffern. Die Identität der Chilenen ist dagegen etwas was die Reisenden selbst entdecken und erfahren müssen, wobei deutliche Unterschiede zwischen den stets gehetzt wirkenden Bewohnern der großen Städte und der Bevölkerung der Täler, Küste und Berge besteht, wo sich der Lebensrhythmus beruhigt und sich die Zeit zu verlängern scheint.

Im Sinne einer allgemeinen Beschreibung kann man sagen, dass die Menschen Chiles freundlich und ausländischen Besuchern gegenüber aufgeschlossen sind -obwohl nur 8% ein einigermaßen fließendes Englisch sprechen- und die Identität stark im ländlichen Bereich Chiles verwurzelt ist, wobei die Figur des „Huaso", welche als Synonym der Landbevölkerung für Sympathie und Einfallsreichtum steht, eine zentrale Position einnimmt.

Die Chilenen zeichnen sich durch ihre schnelle Form des Spanischsprechens und das „Verschlucken" der Endbuchstaben wie etwa dem „s" aus, was durch den Gebrauch einer Reihe von Modismen und erfundenen Begriffen ergänzt wird, die ständig erneuert und mit einer Portion Humor und Verschmitztheit angereichert sind. Aufgrund dieser Sprechweise können sich Reisende manchmal etwas verloren vorkommen, die Einheimischen sind aber gern bereit, ihnen Bedeutung und Gebrauch der Spracheigenheiten zu erklären.

Die visuell auffälligsten Züge sind die bräunlich-matte Hautfarbe, eine mittlere Körpergröße (1,60 m bei Frauen und 1,70 bei Männern), schwarze Haare und eine mittlere bis kräftige Körperfigur.

Sprache

Spanisch ist die offizielle Amtssprache Chiles. Dennoch gibt es verschiedene Sprachvarianten, die das Spanische „Chilenisieren" und es um Wörter und Anwendungsformen bereichern. Ein Teil der indigenen Bevölkerung Chiles spricht zudem „Mapudungún", die Sprache der Mapuche, „Aymara", in den Anden-Regionen im Norden des Landes, sowie „Rapanui" auf der polinesischen Osterinsel.

Religion

Laut den Daten der letzten Volkszählung von 2002, bekannten sich 7 853 428 Chilenen zum Katholischen Glauben, was 69,96% der Gesamtbevölkerung ausmacht. 15,14% gehören einer evangelischen Kirche an, 1,06% sind Zeugen Jehovas, 0,92% Mormonen und 0,13% Juden. Ein Anteil von 8,3% bezeichnete sich als Atheisten oder Agnostiker, wogegen 4,39% angaben, einer anderen Religion zu folgen.

Sitten

Feste: Chile ist ein Land der Feste, welche im Wesentlichen zwei Ausrichtungen haben: Einerseits die mit religiösem Charakter und andererseits die meist im Sommer begangenen Jubiläumsfeiern der Städte und Dörfer. Auf den Längen und Breiten des Landes gibt es verschiedene, auf nationaler Ebene steht jedoch das Rodeo hervor, bei dem ein „Huaso-Duo" zu Pferd, einen Jungbullen verfolgen und zu Fall bringen, was eines der repräsentativsten ländlichen Volksfeste Chiles darstellt. Besondere Gelegenheit bieten die Nationalfeiertage am 18. und 19. September, an denen der ersten Regierungsversammlung von 1810, und damit der Entstehung des unabhängigen Nationalstaates, sowie den Erfolgen des Militärs gedacht wird. An diesen Tagen werden in Parks und an besonders hergerichteten Plätzen, an denen verschiedene Lokale oder „Ramadas" (Laubdächer) aufgestellt werden, Volksfeste mit landesüblichen Speisen und traditionellen Tänzen realisiert.

Farbenfrohe in der Kultur der Aymara, der Inka sowie dem Katholizismus verwurzelte religiöse Feierlichkeiten, werden vor allem im Norden, in der Atacamawüste und den Dörfern des Andenhochlandes durchgeführt, wobei das Fest der „Tirana" das bekannteste ist. Das „Abschleppen von Häusern" auf Chiloé, die Prozessionen des Schutzpatrons San Pedro in den Fischerbuchten, Stadtfeste wie die „Valdivianische Woche" oder das Sylvesterfeuerwerk und die Schiffbeleuchtung am 31. Dezember in Valparaíso, wie auch die ländlichen Erntedank-Feste der Zentralzone und die Weinlesefeste der Weintäler stellen weitere Feierlichkeiten dar.

Essen: In Chile nimmt man ein einfaches Frühstück, ein umfangreicheres Mittagessen und zur „Teestunde" zwischen 17:00 und 18:00 Uhr die häufig das Abendessen ersetzende „Once" zu sich. Brot ist ein elementarer Bestandteil der chilenischen Ernährungsgewohnheiten, wobei die beliebtesten Formen „Hallullas", „Dobladitas" und „Marraqueta" (auch „pan francés" genannt) heißen.

Zu den bekanntesten lokalen Gerichten gehören die „Cazuela" (eine umfangreiche Rinder- oder Hühnersuppe, zu deren Zutaten Kürbis, Kartoffeln, ein Stück vom Maiskolben, grüne Bohnen und Reis zählen), die „Porotos con riendas" (ein Bohneneintopf mit „Spaghetti-Zügeln"), die „Humitas" (in Maisblätter gewickelte und mit Zwiebelstückchen verfeinerte Fladen aus gekochtem und zermahlenem Mais), der „Pastel de Choclo" (ein im Tonteller, dem traditionellen Kunsthandwerksprodukt der Zentralzone und des Süden Chiles, im Ofen gegarter und der „Humita" ähnlicher Maisauflauf), die „Empanada de Pino" (eine mit gehacktem Fleisch, Zwiebeln, gekochtem Ei, Rosinen und Oliven gefüllte Teigtasche) oder die „Empanada de Mariscos" (mit Muscheln gefüllte Teigtasche), diverse auf Fisch und frischen Meeresfrüchten basierende Speisen und der „Curanto" Chiloés (ein aus Rind-, Schweine- und Hühnerfleisch, sowie Meeresfrüchten zusammen gesetzter Sud, der schichtweise in ein mit heißen Steinen gefülltes Erdloch gelegt, mit Blättern der lokal als Nalca bezeichneten Rhabarber-Pflanze zugedeckt und vom Dampf gegart wird).

Bei den alltäglichen chilenischen Gerichten zählen Fleisch und Meeresfrüchte, Reis, Kartoffeln und Kürbis, Zwiebeln und Knoblauch, Tomaten und grünes Gemüse wie Salat, Koriander und Petersilie zu den beliebtesten Zutaten. Die in den chilenischen Küchen häufigst genutzten Gewürze sind Chili-Pfeffer, scharfe Paprika, Knoblauch und Kümmel. In den letzten Jahren erfreut sich der Merkén -ein typisches Gewürz der Mapuche Indianer, welches aus einer Chilischote besteht, die aufgrund ihrer Größe als „Ziegenhorn" bezeichnet, an der Luft getrocknet, geräuchert und zermahlen, sowie mit Koriandersamen vermischt wird - wachsender Beliebtheit und ist mittlerweile ein Exportgut.

Zwischen den Getränken ist der Wein, der Pisco (ein Traubenschnaps) und die Chicha (ein handwerklich hergestellter angegorener Apfel- oder Traubenmost) hervor zu heben. Zum Nachtisch erfrischt man sich mit „Mote con Huesillo" (Gequollener Weizen in Pfirsichsaft, der Mote, und getrocknete Pfirsiche, den Huesillos). Bei den Sandwiches, einer chilenischen Spezialität, gibt es breites Angebot an Kombinationen und Namen: Den Fleisch- und Tomatenscheiben, grüne Bohnen und wahlweise Chilischoten umfassenden „Chacarero"; die von den Vorlieben der deutschen Einwanderer abgeleiteten und aus gekochtem Schweinefleischscheiben mit Mayonnaise, Avokadomus, Tomaten und Sauerkraut bestehenden „Lomitos"; den traditionellen, aus Schinken und Käse zusammen gesetzten „Barros Jarpa", sowie den eine dünne Scheibe Rindfleisch mit geschmolzenem Käse vereinenden „Barros Luco", welche beide auf politische Persönlichkeiten vom Anfang des 20. Jahrhunderts anspielen; und letztendlich die „Completos", einer in Chile sehr beliebten gesteigerten Variante der us-amerikanischen Hot Dogs, bestehend aus einem Würstchen, Mayonnaise, klein geschnittener Tomate, Avokadomus und Sauerkraut.

Sportarten: Rodeo gilt als Nationalsport, wobei nicht geklärt ist, ob Rodeo oder Fußball die beliebteste Sportart ist. Er wird in einer etwa einen halben Stierkampf-Platz großen, halmondförmigen Arena durchgeführt, wobei ein „Huaso-Duo" zu Pferd versucht, beim Umwerfen eines Jungbullen Punkte zu sammeln.

Der Fußball ist dennoch das bedeutendste Tagesthema und zieht die Aufmerksamkeit der lokalen Nachrichtendienste auf sich, wobei Vereine wie die Universidad de Chile, Colo-Colo und die Universidad Católica die beliebtesten Mannschaften des Landes darstellen, obwohl es entlang der chilenischen Städte, Dörfer und Stadtteile noch weitere lokale Clubs mit eingefleischten Fans gibt.

Kunsthandwerk: Das den Touristen geläufigste Kunsthandwerk wird aus Lapis Lázuli, einem in der Prekordillere der Coquimbo-Region gewonnenem blauen Halbedelstein hergestellt. Auch wenn die Fabrikation weitgehend industriealisiert ist, zeigt sich der als Schmuck- und Zierstück in Form von Tierfiguren, Gefäßen und Mosaikarbeiten verarbeitete Stein von seiner besten Seite. Der Lapis Lázuli kommt nur in Chile und in Afghanistan vor.

Kunsthandwerker gibt es jedoch im gesamten chilenischen Territorium, welche Stücke von hohem kulturellen und künstlerischen Wert anfertigen, wie etwa Webwaren aus Wolle (von Alpacas, Vicuñas oder Schafen), Töpferarbeit aus rotem Ton, Steinmetzarbeit aus Vulkanstein, Schmuckstücke aus gefärbten Pferdehaar, Schnitzereien aus einheimischen Holzarten und Metallarbeiten aus Kupfer und Silber. Das chilenische Kunsthandwerk gehört zu den wenigen, welche noch auf traditionelle Herstellungsverfahren wie dem Färben mit aus Wurzeln und Früchten gewonnenen Natur-Mitteln sowie 100%ige Handarbeit zurückgreift.

Eigentümlichkeiten

Unter Eigentümlichkeiten können Charakterzüge, Eigenarten, Temperament und weitere distinktive ein Individuum oder Kollektiv auszeichnende Eigenschaften verstanden werden. Unter dieser Voraussetzung können die Menschen Chiles als solidarisch, freundlich und Ausländern gegenüber gutmütig beschrieben werden. Bei großen nationalen Unglücken, wie Erdbeben und dem Ereignis der 33 verschütteten Minenarbeiter tendiert der Volksgeist zu Einheit und Solidarität.

Gleichzeitig haben die Chilenen tiefen Respekt gegenüber der Religion, was bei den größten, im Falle der Katholiken der Jungfrau Maria gewidmeten Feierlichkeiten, sowie beim evangelischen Te Deum zum Ausdruck kommt. Ebenso besteht eine Ehrfurcht gegenüber den öffentlichen, politischen und wirtschaftlichen Institutionen. Obwohl Chile lange Zeit zu den konservativsten Nationen Südamerikas gerechnet wurde, hat sich in den letzten Jahrzehnten – neben dem dauerhaften wirtschaftlichen Wachstum und der verstärkten Öffnung zur Außenwelt – eine größere Offenheit gegenüber sexuellen, religiösen und sozialen Minderheiten entwickelt.

Die Chilenen treffen sich gern zum Feiern im Familien- und Freundeskreis, wobei ihnen jeder Grund willkommen ist und sie um keine Ausrede verlegen sind. Obwohl das gegenwärtige Wirtschafts- und Sozialsystem äußere Werte höher als innere zu stellen scheint (Sozialstatus, Kleidermarken, Automodelle, Wohnviertel, Einkommensverhältnisse, Kaufkraft und, aufgrund des sozialen Prestiges von Schulen und Universitäten, dem sozialen Rang des Bildungsniveaus), sind die Chilenen ohne Ausnahme im Allgemeinen stolz auf die Geographie und die Natur des Landes, wobei die Andenkordillere, die Osterinsel, die Atacamawüste, die Seen und Vulkane, die Fischerbuchten, die Insel Chiloé und Patagonien zu den repräsentativsten Elementen der nationalen Identität gerechnet werden. Vor allem aber erkennen und schätzen sie einen kollektiven Kampfgeist, der sich im Angesicht von durch die Natur gestellten Herausforderungen solidarisch und optimistisch zeigt, zumal diese Widrigkeiten aufgrund der Topographie (eingekeilt zwischen der Andenkrodillere und dem Pazifischen Ozean) und der Position hinsichtlich der Nazca- und der Südamerikansichen-Platte oft und regelmäßig auftreten.

Hinsichtlich negativer Eigenschaften, gibt es eine landesweit verbreitete Form, Dinge „auf chilenische Art" zu erledigen, was „in letzter Minute" und „provisorisch" bedeutet. Es ist ein Improvisationsverhalten, welches Probleme mit kurzfristigen Lösungen angeht, in der Mehrheit der Fälle eine gewisse Kreativität und Einfallsreichtum unter Beweis stellt, aber nicht zu sehr an die Zukunft denkt. Dieses Verhalten ist jedoch stark im Wandel begriffen, wobei sich ein Verantwortungsbewußtsein durchzusetzen scheint, was sich in der allgemeinen Anerkennung, die Chile in Bezug aus Soziales und Wirtschaftliches im Ausland genießt, niederschlägt.

Dinge „auf chilenische Art" zu erledigen, bedeutet jeden Tag mehr, sie ernsthaft, effizient und zufriedenstellend auszuführen, wobei die gesetzten Fristen und international gültige Qualitätsansprüche erfüllt werden. Dies wird auch anhand der chilenischen Exportartikel, sowie den im Ausland getätigten Investitionen in Industrie, Dienstleistungen, Technologie, Gewerbe und Agroindustrie bestätigt.

Kleidung

Mit Ausnahme von formalen sozialen Anlässen und Geschäftstreffen gelten in Chile weitgehend flexible Kleiderregeln. Für die Herbst- und Wintermonate wird warme, wasserabweisende, und für den Frühling und Sommer leichte Kleidung empfohlen.

Das metrische System

Die für Länge, Umfang, Gewicht und Fläche verwendeten Einheiten entsprechen in Chile dem metrischen System und werden in Metern sowie Kilometern, Litern, Kilos, Gramm und Miligramm, Zentimetern, Quadratkilometern und Hektarn gemessen.

 

 

Historia y novedades en Chile

There are no translations available. Uno de los
Published:
Publicado
17 Aug. 2013
There are no translations available. La emoción de
Published:
Publicado
16 Aug. 2013
There are no translations available. A pesar de que
Published:
Publicado
15 Aug. 2013

logo-chile-travel

SERVICIO NACIONAL DE TURISMO CHILE
Avenida Providencia 1550, Santiago Chile
Teléfonos: (56+2) 731 8336

 banner_calidad_travel                                                           TripAdvisor

Vea la página de Chile en TripAdvisor

facebook
twitter
flickr
1311607856_social_balloon-18
Pinterest
Google Plus