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Patrimonio de la Humanidad Sewell

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Die Bergarbeitersiedlung Sewell, ein Weltkulturerbe

Vor einem Jahrhundert begann man, den Reichtum an Kupfer in der Andenkordillere im Osten der Stadt Rancagua (63 Km von Santiago) einer nordamerikanischen Firma zu überlassen, die autorisiert wurde, das Erz in der Mine El Teniente auszubeuten. Im Jahr 1905 richtete man die erste Minenarbeitersiedlung Chiles im Cerro Negro, dem Schwarzen Berg, ein, wo eine Bündelungsanlage, Siedlungen und eine Eisenbahnlinie, die den Ort mit Rancagua verband, entstanden.

Der mit dem Kupfer verbundene Aufschwung der Gegend, ermöglichte, das 1968 der Ort Sewell 15 Tausend Einwohner auf 175 Tausend bebauten Quadratmetern beherbergte, wobei die Einrichtungen als aktive Bergarbeitersiedlung bis 1980 funktionierten. Heute stellen die von den "Kumpels" hinterlassenden Spuren, ihre Lebensbedingungen und die Gebäude eine Attraktion dar, die Sie sich nicht entgehen lassen dürfen.

Die Bauweise des Ortes basiert darauf, dass verschiedene Gebäude, durch eine grosse zentrale Treppe verbunden sind. Sie stellt eine Art Hauptstrasse dar, welche Sie noch immer begehen, und dabei beobachten können, wie sich die Architektur den vom Berg vorgegebenen Bedingungen der Landschaft anpasst.

Eine Kirche, das Krankenhaus, die Technikerschule, das Theater und der Verein für Soziales verweilen noch in ihren bunten Farben und dem für den Berg erdachten Design. Zudem können Sie aber auch verschiedene Viertel, je nach Rang und Klassifikation der damaligen Arbeiter, besichtigen. So gibt es von Häusern mit Etagenbetten für Junggesellen, bis hin zu etwas abseits, und in ihrem Ausmass großzügiger errichteten Gebäuden für die höheren Angestellten. All diesen besonderen Eigenschaften, hat Sewell es zu verdanken, dass es im Jahr 2006 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurde.

Zudem kann man das Museum des Grossen Kupferbergbaus besichtigen, welches die historische, soziale und wirtschaftliche Bedeutung der Kupferindustrie mit Schwerpunkt auf den Jahren der Blütezeit zwischen den 1930 und 60er Jahren anhand von Fotographien, Dokumenten, Karten, geologischem Material sowie Werkzeugen aufzeigt. Um Sewell einen Besuch abstatten zu können, muss man sich mit einem der vier Tourveranstalter, die im Einklang mit dem Unternehmen CODELCO, welche die Eigentümer des Komplexes sind, abstimmen. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.sewell.cl.

 

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